Komposition & Produktion
Das A-B-C
der Komposition & Produktion
01.
Arrangement
Ich nehme Ihre Ideen, Wünsche und musikalischen Vorstellungen auf und forme daraus ein klares Konzept.
Stil, Stimmung und Struktur werden von Anfang an definiert.
02.
Building
Die Komposition wächst Schritt für Schritt – Harmonie, Rhythmus und Klang verbinden sich. Aus einzelnen Ideen entsteht ein stimmiges musikalisches Werk.
03.
Completion
Im letzten Schritt wird das Stück in Ausdruck, Technik und Interpretation verfeinert. Ihre Musik wird vollendet und bereit für den Einsatz.
Hausgemacht
Tracks zum hören
„Space Kraken – Ein Projekt, das wuchs wie ein Kraken“
GAME SOUNDTRACK
Was als Sci-Fi-Abenteuer begann, wurde über zwei Jahre zum kreativen
Tentakel-Marathon: Aus geplanten 60 Minuten Soundtrack wurden dank
Stretchgoals 120 Minuten, die Texte wuchsen in drei Sprachen, und die Ideen
sprudelten schneller als ein Krake Tinte spuckt. Am Ende stand nicht nur ein
episches Spiel, sondern die Erkenntnis: Manchmal braucht Großes einfach
Zeit – und ein bisschen mehr Universum.
Die FURIE mit dem Fötenmaul
Strengstes Jugendverbot! (Wirklich!)
HÖRBUCH - NACHTSCHAUER
Die Zusammenarbeit mit Mario Dario (alias Michael Beyer) war so besonders, dass wir zwischen
italienischen Espressi und Oberhausener Pommes Rot-Weiß fast das eigentliche Projekt
vergassen. Während Mario in Italien okkulte Bräuche erforschte, komponierte ich in Deutschland
über 55 Musikstücke – ausschließlich bei Vollmond. Heraus kam ein 250-minütiges Meisterwerk,
das nicht nur als Hörspiel, sondern auch als revolutionäre Therapieform „Horror gegen
Haarausfall“ gilt – wissenschaftlich fragwürdig, aber garantiert unterhaltsam!
Zu den musikalische Highlights gehören Titel wie: „Let My Sun Come In“ und das „Madame Maintenant Thema“ (hexenhafter Charme mit einer Prise Wahnsinn). Später gibt’s beim „Organisches Heimwerken“ wichtige Einweisungen zur korrekten Trennung. (Wir sprechen nicht über Hausmüll)
Krönender Abschluss: „Space Station“ – weil jeder gute Horror irgendwann ins All abdriftet.
Zu den musikalische Highlights gehören Titel wie: „Let My Sun Come In“ und das „Madame Maintenant Thema“ (hexenhafter Charme mit einer Prise Wahnsinn). Später gibt’s beim „Organisches Heimwerken“ wichtige Einweisungen zur korrekten Trennung. (Wir sprechen nicht über Hausmüll)
Krönender Abschluss: „Space Station“ – weil jeder gute Horror irgendwann ins All abdriftet.
Colors: Ein Album, das Filmmusik, Rock und Elektropop vereint
Schon während des Studiums begann ich, Filmkomposition und private
Musikliebe in Road The Novel einfließen zu lassen – ein kreatives Chaos aus
Pop-Strukturen, elektronischen Experimenten und klassischen Einflüssen.
Gemeinsam mit Anna Hucke und Musikerkollegen entstand ein bunter Mix: Gitarren-Riffs, die zwischen Rock-Energie und filigranen Arpeggios schwankten, eine Geige, die mal Pizzicato zupfte, mal dramatische Solos spielte, und eine Marimba, die einfach dazwischenfunkelnde Akzente setzte. Die Zusammenarbeit war intensiv und inspirierend: Wir probierten, verworfen, feilten – bis aus ersten Skizzen ein ganzes Album wurde, das Studium, Bühne und private Leidenschaft vereinte. „Colors“ war am Ende nicht nur eine CD, sondern ein Stück kreativer Freiheit, das bis heute nachklingt.
Gemeinsam mit Anna Hucke und Musikerkollegen entstand ein bunter Mix: Gitarren-Riffs, die zwischen Rock-Energie und filigranen Arpeggios schwankten, eine Geige, die mal Pizzicato zupfte, mal dramatische Solos spielte, und eine Marimba, die einfach dazwischenfunkelnde Akzente setzte. Die Zusammenarbeit war intensiv und inspirierend: Wir probierten, verworfen, feilten – bis aus ersten Skizzen ein ganzes Album wurde, das Studium, Bühne und private Leidenschaft vereinte. „Colors“ war am Ende nicht nur eine CD, sondern ein Stück kreativer Freiheit, das bis heute nachklingt.
„Musikalische Eröffnung für Arche Noah – Ein Ruf, der den Kennedyplatz vereinte“
Für die Eröffnung des Arche Noah-Fests auf dem Kennedyplatz in Essen komponierte ich eine
klangliche Brücke zwischen den Religionen: Christliche, jüdische und muslimische Motive
verschmolzen zu einem gemeinsamen musikalischen Ruf der Arche – eine Herausforderung, die
nicht nur künstlerisch, sondern auch emotional anspruchsvoll war. Zusammen mit Ulrich
Püschmann arbeiteten wir daran, allen Beteiligten gerecht zu werden – ein Balanceakt zwischen
Tradition, Moderne und der Vision eines interreligiösen Miteinanders.
Das Ergebnis war eine Klanginstallation, die über den ganzen Platz hallte und Tausende Besucherinnen willkommen hieß. Besonders prägend: die Zusammenarbeit mit Musikerinnen und Religionsvertreter*innen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe einen gemeinsamen Klang fanden – ein Symbol für das, wofür Arche Noah steht: Vielfalt, Toleranz und den Mut, Neues zu wagen
Das Ergebnis war eine Klanginstallation, die über den ganzen Platz hallte und Tausende Besucherinnen willkommen hieß. Besonders prägend: die Zusammenarbeit mit Musikerinnen und Religionsvertreter*innen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe einen gemeinsamen Klang fanden – ein Symbol für das, wofür Arche Noah steht: Vielfalt, Toleranz und den Mut, Neues zu wagen
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